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Thomas Finis verpasst knapp das Podest
Frankfurt – 27 Sekunden fehlten nach 42,195 Kilometer zu Bronze: Thomas Finis (Lauftreff Hofgeismar) verpasste als Vierter der M45 bei den Hessischen Marathon-Meisterschaften beim 43. Mainova Frankfurt Marathon die Bronzemedaille nur knapp.
„Das Rennen verlief nach Plan. Auch in der 12-wöchigen Vorbereitungszeit gab es bis auf eine leichte Erkältung keine Beeinträchtigungen“, sagte Finis nach 2:58:37 Stunden und blieb ein weiteres Mal unter drei Stunden. „Meine Bestzeit von Frankfurt 2024 (2:57:18) konnte ich leider nicht knacken“.
Das Feld um die Läuferinnen und Läufer mit einer Zielzeit von unter drei Stunden war sehr eng und Finis musste sehr konzentriert laufen, um Berührungen und vor allem ein Stolpern zu vermeiden. Die Bedingungen waren in der Bankenstadt diesmal schwierig. Die erste Streckenhälfte absolvierte Finis im Dauerregen. Daher waren die Kurven sehr rutschig. Die letzten sieben Kilometer wurden dann ein harter Kampf. Doch den berühmten „Mann mit dem Hammer“ bekam Finis nicht zu spüren und beendete die Titelkämpfe als bester M45-Nordhesse mit dem Ziellauf auf dem roten Teppich in der Festhalle. Benjamin Bönning (TSV Lippoldsberg; 14. M45) lief bei seinem Debüt 3:42:09 Stunden auf dem Kurs durch die Innenstadt und die Stadtteile Sachsenhausen, Niederrad, Schwanheim, Höchst, Nied, Griesheim und Höchst.
Für die Teamwertung stellte sich wieder einmal heraus, dass drei Starter zu wenig sind. Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Christian Mazassek (LT Hofgeismar) mussten die Masters der LG Reinhardswald nach Berglauf und 10 Kilometer nun die dritte Meisterschaft in Folge ohne ein Team antreten. (zxb)