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Dankeschön an Holger Beims
Beim Vereinsgespräch, der traditionellen Zusammenkunft aller Vereine gegen Ende des Jahres, in der Fauerbacher Turnhalle wurde Holger Beims vom Kreisvorstand für seine jahrelange, federführende Mitarbeit im Orgateam des Kreisevergleichskampf ausgezeichnet. Aus den Händen des Vorsitzenden Joachim Ditthardt und Schriftführerin Susanne Ely, selbst tatkräftig im Orgateam dabei und Initiatorin des Dankeschöns für Beims, erhielt er ein Präsent.
Sportlicher Erfolg trägt seine Handschrift
Holger Beims hat zwar im Kreisvorstand keinen Posten, engagiert sich aber seit rund einem Jahrzehnt für den Kreisevergleichskampf. Der sportliche Erfolg hin von Platzierungen um Rang fünf bis zu etlichen Podesträngen in Folge, darunter zuletzt zwei Siege und drei zweite Plätze, ist eng mit seinem Namen verbunden. Beims organisiert federführend das Programm und alle organisatorischen Themen rund um den Teamabend und die Übernachtung, die ein wesentlicher Faktor des sehr guten Abschneidens des Wetterauer Teams im vergangenen Jahrzehnt sind.
Joachim Ditthardt sagt über Beims, der beim TSV Friedberg-Fauerbach seit vielen Jahren mit viel Leidenschaft Übungsleiter ist und in diesem Jahr unter anderem die U18-Mittelstrecklerin Amelie Tortell in die erweiterte deutsche Spitze geführt hat: „Holger hat sich im vergangenen Jahrzehnt mit sehr großem Engagement für das Komplettpaket Kreisevergleichskampf eingesetzt und dafür gesorgt, dass der Teamabend und die Übernachtung vor dem Wettkampftag – sollten es die finanziellen Möglichkeiten des Kreises erlauben – nicht mehr wegzudenken sind aus unserem Angebot für die Kinder, die für den Kreisevergleichskampf nominiert sind. Als Motivator und Antreiber in einer hervorragenden Arbeitsgruppe hat er maßgeblichen Anteil daran, dass unsere Mannschaft in den vergangenen Jahren immer auf dem Podium stand. Wir danken Holger für seine Leidenschaft und sein Engagement für die Leichtathletik und hoffen natürlich, dass er uns noch viele Jahre bei der Durchführung unterstützt. Ich möchte aber nicht versäumen, allen Mitgliedern dieser Arbeitsgruppe für ihr Wirken zu danken.“